Schimmelgefahr im Sommer

26.07.2010
Wenn Sie am See liegen oder im Biergarten sitzen und den Sommer genießen, kann zu Hause bei diesen heißen Temperaturen ein Schimmelproblem entstehen.
Sorglos öffnen Sie die Fenster und somit strömt die sehr warme, feuchte Außenluft hinein und trifft auf relativ kühle Wandoberflächen. Die warme Luft wird schnell abgekühlt, die Feuchtigkeit kondensiert an den Wandoberflächen und Schimmelsporen entstehen.

Und wie lüftet man nun richtig?

Lüften Sie dann, wenn der Temperaturunterschied zwischen dem Hausinneren und der Außenluft so gering wie möglich ist, d.h. in den Abendstunden, in der Nacht und am frühen Morgen. Grundsätzlich gelten die Regeln des Stoßlüftens: kurz aber intensiv.
Im Zweifel öffnen Sie kurz vorher die Beschattung, damit die Temperatur im Inneren des Hauses nahezu Außenluftniveau erreicht.

Beachten Sie, dass Schimmelsporen gerade im Sommer gut unterwegs sind. Feuchte Wände bieten Ihnen die ideale Grundlage für ihr Wachstum.

Sind die Wände erstmal feucht, können Raumluftentfeuchter helfen.

h.

Sonne, liebe Sonne

01.07.2010
nun ist er endlich da- der SOMMER!


Nach einem langen Tag kommen Sie nach Hause und wünschen sich bei diesem Temperaturen eine Abkühlung.
Ist Ihre Wohnung zu warm? Dann schauen Sie sich´s bei den südlichen Ländern ab:
Lüften Sie Ihre Wohnung nur abends, nachts und in den frühen Morgenstunden. Tagsüber halten Sie die Fenster fest geschlossen. Schließen Sie auch Gardinen, Rollos und im Idealfall die Außenjalousien. So bleibt die Hitze draußen und Sie haben ein angenehmes Wohnklima.

Alles neu macht der Mai!

07.05.2010
Noch nicht die richtige Bleibe gefunden???  Dann viel Spaß beim Nachschauen auf unserer Seite! NEUE Angebote ab Mai beziehbar!!!!

Frühjahrsputz- die Sonne bringt es an den Tag

26.02.2010


 Hier kommen Tipps für Ihr strahlendes Zuhause:

 

Putzen: Das beste Mittel gegen Kalk ist Essig. Tränken Sie einen Wattebausch damit und umwickeln Sie die Ablagerungen z.B. an Armaturen in Bad und Küche. Ritzen und hartnäckige Stellen lassen sich im Anschluss ganz leicht mit einem Wattestäbchen entfernen.

Fugen zwischen Fliesen können mit einer Wurzelbürste oder einem Polierstein von Kalk- und Schimmelresten befreit werden.

Haushaltsgeräte  (Toaster, Mixer & Co) leben länger und funktionieren besser, wenn sie ab und zu gereinigt werden. Vergessen Sie die  Waschmaschine nicht und vermeiden Sie große und kleine Wasserschäden: untersuchen Sie den Abwasserschlauch  auf mögliche Bruchstellen und wenn Sie Dichtungen einpudern, halten Sie länger.

Kühl- und Gefrierschränke verbrauchen mehr Energie, wenn sie vereist sind. Hohe Kosten lassen sich durch regelmäßiges Abtauen verhindern.

Und übrigens: Frühjahrsputz macht glücklich. Wer beim Schrubben richtig schwitzt, bekämpft Stress und Abgeschlagenheit. Und noch etwas Positives hat der Griff zum Wischlappen: wer putzt verbrennt Kalorien. 

 

Hygrometer - Nie mehr Schimmel!

26.10.2009
   


Beschreibung/Details: Wetterstation / Thermometer / Hygrometer / Anzeige: digital / kabellos / Abmessungen:
102 x 94 x 66 mm / Temperatur in °C und °F / Temperaturmeßbereich: -10 °C bis 60 °C / Min./Max.-Speicher / Taupunktanzeige / Alarmfunktion bei Schimmelgefahr / Stromversorgung: 2 x 1,5 V-AA-Batterien / Gewicht: 250 g / Topbegriffe: Funk

Wollen Sie Gewissheit! Dann bestellen Sie sich dieses Gerät.


09.10.2009
   
Tipps für richtiges heizen und lüften

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen niedriger und die Heizungsrechnung höher. Tipps, damit der Winter nicht zu hart wird.

Richtig heizen

  • In ungenutzten oder wenig genutzten Räumen Heizung aus oder nur auf niedriger Temperatur laufen lassen.
  • Die Heizung schon vor Beginn der Heizperiode checken: Gluckernde Heizkörper sind Energiefresser! Durch Luft im Heizkörper kann das Wasser nicht zirkulieren, die Wärmeenergie "kommt nicht an". Deshalb regelmäßig die Heizung entlüften und den Wasserdruck der Anlage kontrollieren!
  • Merkblatt zum Download
    Durch eine Abkühlung auf 16-18 Grad über Nacht im Wohnzimmer können leicht 20-30 Prozent Energie gespart werden. Wenn die Heizungsanlage keine automatische Nachtabsenkung durchführt, helfen programmierbare Thermostate, die auf das Ventil des Heizkörpers geschraubt werden.
  • Vorsicht: Wer zum Beispiel das Wohnzimmer über Nacht und am Tag auskühlen lässt, um es dann abends für ein paar Stunden aufzuheizen, wird trotz hoher Lufttemperaturen das Frösteln bekommen: Zum Temperaturempfinden trägt auch die Strahlungswärme der Wände bei. Lassen Sie die Wände nicht auskühlen!

 

Richtig lüften

  • Ein ständig gekipptes Fenster kann bis zu 200 Euro Kosten pro Saison verursachen!
  • So lüften Sie richtig: Kurz das Fenster vollständig öffnen und dabei die Heizung ausschalten.
  • Bei zu wenig Frischluft riecht es in der Wohnung unangenehm und es bildet sich schnell Schimmel, da die Feuchtigkeit nicht entweichen kann.
  • Behalten Sie die Feuchtigkeit mit einem Hygrometer im Blick: Mehr als 65 % Luftfeuchtigkeit sollten im Haus nicht herrschen, Werte unter 35 % sind ebenfalls ungesund.
  • Wer besonders viel "ausdünstet", zum Beispiel durch Sport, Kochen und vor allem durch Rauchen, muss auch viel lüften!

 

Die richtige Temperatur

  • Jedes Grad weniger Raumtemperatur bringt etwa 6 % Energieersparnis. Wer sich im Winter nur im T-Shirt oder Bikini zu Hause richtig wohl fühlt, muss dafür auch tiefer in die Tasche greifen.
  • Mancher benötigt zum "angenehmen" Start in den Tag im Badezimmer 24 Grad, meist reichen aber auch 22 Grad. Gerade hier geht durch das Lüften nach Duschen oder Baden besonders viel Energie verloren, so dass sich niedrigere Temperaturen lohnen!
  • Im Schlafzimmer kann es Tag und Nacht unter 18 Grad kalt sein. Oftmals wird durch tiefere Temperaturen sogar ein tieferer Schlaf ermöglicht.
  • Schlafzimmer von kleinen Kindern nicht unter 16 Grad abkühlen lassen!
  • Im Wohnzimmer können Werte um 20 Grad ausreichend sein.
  • Die "Wohlfühltemperatur" hängt stark vom eigenen Empfinden ab und unterscheidet sich oftmals auch sehr stark zwischen den einzelnen Familienmitgliedern.

 

Heizen und Lüften lernen

  • Die Energiekosten sind auf Rekordniveau: Jeder Liter Heizöl und jeder Kubikmeter Gas kosten etwa 50 Cent und belasten die Umwelt mit etwa 2,6 kg CO2.
  • Ein einzelner warmer Tag kann die Heizungsrechnung um 1 Prozent senken.
  • Übernehmen Sie in Ihrer Familie den Manager-Posten und motivieren Sie Ihre Lieben: Kinder bekommen die gesparten Heizkosten zusätzlich zum Taschengeld, der Partner oder die Partnerin als Bonus für das Hobby oder als nettes "Nebenbei-Geschenk".
  • Wer bewusst heizt und lüftet, senkt fast automatisch die Heizkosten!